Minalgin Lös 500 mg/ml Oral Fl 100 ml
MINALGIN Lös 500 mg/ml zum Einnehmen
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Description - Minalgin Lös 500 mg/ml Oral Fl 100 ml
Swissmedic-genehmigte Patienteninformation
Minalgin®, Lösung zum Einnehmen
Was ist Minalgin, Lösung zum Einnehmen und wann wird es angewendet?
Minalgin, Lösung zum Einnehmen enthält als Wirkstoff Metamizol (auch unter dem Namen Novaminsulfon bekannt), ein schmerzlinderndes, krampflösendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten Pyrazolone.Es wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin für folgende Anwendungen eingesetzt: starke Schmerzen und hohes Fieber, welche nicht auf andere Massnahmen reagieren.
Wann darf Minalgin, Lösung zum Einnehmen nicht eingenommen / angewendet werden?
Sie dürfen Minalgin, Lösung zum Einnehmen nicht einnehmen:
- wenn Sie überempfindlich sind auf Metamizol oder auf verwandte Schmerzmittel (sogenannte Pyrazolone/Pyrazolidine), wie Propyphenazon, Phenylbutazon u.a. sowie auf die enthaltenen Hilfsstoffe;bei Störungen der Blutbildung und eingeschränkter Knochenmarksfunktion (z.B. Chemotherapie);wenn Sie überempfindlich auf Schmerz- oder Rheumamittel (z.B. Salicylate, Paracetamol, Diclofenac, Ibuprofen, Indomethacin, Naproxen) sind und mit Asthma, Nesselsucht oder Schwellungen im Gesicht reagiert haben;bei bestimmten Lebererkrankungen (sogenannte hepatische Porphyrie);bei Kindern unter 15 Jahren oder bis 53 kg Körpergewicht.
Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen Vorsicht geboten?
Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen!Metamizol kann gelegentlich zu Überempfindlichkeitsreaktionen führen. Wenn sich unter der Behandlung Juckreiz, Hautrötung, Nesselfieber, Schwellungen z.B. des Gesichtes, Atemnot oder Benommenheit einstellen, ist sofort der Arzt bzw. die Ärztin zu benachrichtigen und das Arzneimittel abzusetzen.Wenn Sie früher unter anderen Schmerz- oder Fiebermitteln, Farb- oder Konservierungsmitteln oder unter Alkohol Überempfindlichkeitsreaktionen erlitten haben, oder wenn Sie an Asthma, an chronischem Nesselfieber oder an chronischem Schnupfen leiden, müssen Sie dies Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin unbedingt mitteilen (siehe «Wann darf Minalgin, Lösung zum Einnehmen nicht eingenommen / angewendet werden?»). In diesen Situationen ist das Risiko von Überempfindlichkeitsreaktionen erhöht. Der Arzt bzw. die Ärztin wird dann Minalgin, Lösung zum Einnehmen nur aus zwingenden Gründen und unter besonders sorgfältiger medizinischer Überwachung anwenden.Minalgin, Lösung zum Einnehmen kann vereinzelt zu Blutdruckabfall führen. Diese Gefahr ist erhöht bei vorhandenem erniedrigtem Blutdruck mit Blutvolumenmangel, vermindertem Körperwasser, instabilem Kreislauf und erhöhtem Fieber.Wenn sich unter der Behandlung Fieber, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, eine Entzündung im Mund, allgemeines Unwohlsein, Blutergüsse oder Blutungen einstellen, müssen Sie Minalgin, Lösung zum Einnehmen sofort absetzen und sofort den Arzt bzw. die Ärztin aufsuchen. Solche Anzeichen können Folge einer Verminderung der weissen Blutkörperchen (Agranulozytose oder Panzytopenie) sein; diese lebensgefährliche Schädigung des Blutes kann manchmal durch Metamizol verursacht werden und muss unverzüglich behandelt werden.Wenn während der Behandlung schwere Hautreaktionen wie zunehmender Hautausschlag mit Hautbläschen und Schleimhautläsionen auftreten, müssen Sie Minalgin, Lösung zum Einnehmen sofort und definitiv absetzen und einen Arzt konsultieren.Wenn Sie an schweren Störungen der Nieren- oder Leberfunktion leiden, wird der Arzt bzw. die Ärztin Minalgin, Lösung zum Einnehmen nur aus zwingenden Gründen anwenden.
Leberprobleme
Bei Patienten, die Metamizol einnehmen, sind Leberentzündungen aufgetreten, wobei sich die Symptome innerhalb weniger Tage bis zu einigen Monaten nach Beginn der Behandlung entwickeln.Stellen Sie die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen ein und suchen Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, falls bei Ihnen Symptome von Leberproblemen auftreten, beispielsweise Übelkeit oder Erbrechen, Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, dunkler Urin, heller Stuhl, gelbliche Verfärbung der Haut oder des Augenweisses, Juckreiz, Hautausschläge oder Magenschmerzen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Funktion Ihrer Leber überprüfen.Falls Sie in der Vergangenheit mit einem metamizolhaltigen Medikament behandelt wurden und Leberprobleme auftraten, sollten Sie Minalgin nicht einnehmen.
Andere Arzneimittel
Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie gleichzeitig folgende Medikamente einnehmen:
- Ciclosporin (ein Medikament gegen Abstossungsreaktionen nach Organtransplantationen).Methotrexat.Aspirin.Bupropion (Antidepressivum, das auch bei Tabakmissbrauch hilft).Efavirenz (ein Medikament zur Behandlung von HIV/AIDS).Methadon (ein Medikament, das zur Behandlung der Abhängigkeit von illegalen Drogen eingesetzt wird (sogenannte Opioide)).Valproat (ein Medikament zur Behandlung von Epilepsie oder von bipolarer Störung).Tacrolimus (ein Medikament zur Verhinderung der Abstossung von Organen bei transplantierten Patienten).Sertralin (Antidepressivum).
Dieses Arzneimittel enthält 33.9 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro ml. Bei Tagesdosen von 1000 bis maximal 4000 mg Metamizol entspricht dies 3.4-13.6 % der bei einem Erwachsenen für die tägliche Natriumaufnahme mit der Nahrung als maximal empfohlene Menge.Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
- an anderen Krankheiten leiden,Allergien haben oderandere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
Darf Minalgin, Lösung zum Einnehmen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie schwanger sind oder während der Behandlung schwanger werden möchten. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Ihnen Minalgin, Lösung zum Einnehmen in der Schwangerschaft nur verordnen, wenn Sie es eindeutig benötigen. Im ersten und letzten Trimenon darf Minalgin, Lösung zum Einnehmen nicht angewendet werden.Stoffwechselprodukte des Metamizols gehen in die Muttermilch über. Bis 48 Stunden nach Verabreichung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen darf nicht gestillt werden.
Wie verwenden Sie Minalgin, Lösung zum Einnehmen?
Lösung zum Einnehmen mit oraler DosierspritzeEinzeldosis
Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren oder > 53 kg Körpergewicht: 1-2 ml (500 ? 1000 mg)Diese Dosis kann wenn nötig bis zu 4x innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden. Eine Menge von 3000 bis 4000 mg pro Tag wird in der Regel nicht überschritten.Für die Dosierung ist der Packung eine orale Dosierspritze beigefügt. Sie enthält eine Graduierung in Milliliter (ml). Die verordnete Dosis ist mit dieser Dosierspritze aufzuziehen. Für die Einnahme ist die Lösung auf einen Löffel oder in einen Dosierbecher zu geben.Minalgin, Lösung zum Einnehmen darf ausschliesslich mit der oralen Dosierspritze verwendet werden. Ein Tropfeinsatz ist nicht vorhanden. Das Abzählen von Tropfen ist nicht möglich.
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Nach jeder Anwendung soll die orale Dosierspritze sorgfältig gespült werden. Dazu wird der Stempel aus der Spritze gezogen, Stempel und Spritze mit fliessendem, kalten Leitungswasser gespült und anschliessend mit einem sauberen Papiertuch abgewischt. Beide Teile werden an der Luft bei Raumtemperatur auf einem frischen Tuch getrocknet und dann wieder für eine erneute Anwendung zusammengebaut. Die Dosierspritze darf nur für die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen verwendet werden.Minalgin, Lösung zum Einnehmen mit oraler Dosierspritze, ist nicht für Kinder
Hinweis
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Minalgin, Lösung zum Einnehmen haben?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Die folgenden Nebenwirkungen können schwerwiegend sein ? stellen Sie in diesen Fällen die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen sofort ein und suchen Sie so bald wie möglich einen Arzt bzw. eine Ärztin auf: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse, Agranulozytose, Panzytopenie lebensbedrohlichen Ausmasses.Wenn Anzeichen von Agranulozytose, Panzytopenie oder Thrombozytopenie auftreten (siehe «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen Vorsicht geboten?»), müssen Sie die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen sofort einstellen, und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss Ihr Blutbild einschliesslich Differenzial-Zellzählung untersuchen. Warten Sie nicht, bis die Laborergebnisse vorliegen, um die Behandlung einzustellen.Bezüglich einer Verminderung der weissen Blutkörperchen und den ersten Warnzeichen, die in Zusammenhang mit dieser ernsten Störung auftreten, siehe «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen Vorsicht geboten?».Folgende weitere Nebenwirkungen können auftreten:
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1?000 Anwendern)
- Dunkelroter bis lilafarbener Hautausschlag, bisweilen mit Bläschen (fixes Arzneimittelexanthem)Blutdruckabfall, der unmittelbar durch das Arzneimittel bewirkt wird und nicht von Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion begleitet wird. Typische Anzeichen eines schweren Blutdruckabfalls sind schneller Herzschlag, Blässe, Zittern, Schwindel, Übelkeit und Ohnmacht.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- Die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen kann zu einer Verminderung der weissen Blutkörperchen (Leukopenie) führen.Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide oder anaphylaktische Reaktionen):
Anzeichen einer leichten Überempfindlichkeitsreaktion sind: brennende Augen, Husten, laufende Nase, Niesen, Engegefühl im Brustkorb, Hautrötungen (insbesondere im Kopf-/Gesichtsbereich), Nesselfieber und Schwellungen im Gesichtsbereich; weniger häufig: Übelkeit und Magenkrämpfe.
Besondere Alarmzeichen sind Brennen, Juckreiz und Hitzegefühl auf und unter der Zunge sowie insbesondere an den Handflächen und Fusssohlen.
Diese leichten Reaktionen können fortschreiten zu schwereren Formen wie schweres Nesselfieber, schweres Angioödem (Schwellungen auch im Bereich des Kehlkopfs), schweres krampfartiges Zusammenziehen der unteren Atemwege, starkes Herzklopfen, gelegentlich auch verlangsamter Puls, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, gelegentlich in Verbindung mit erhöhtem Blutdruck, Bewusstseinsverlust, Kreislaufversagen.
Schwere Überempfindlichkeitsreaktion können zum Tod führen. Wenn Anzeichen solcher Nebenwirkungen auftreten, stellen Sie die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen sofort ein und suchen Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin auf.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
- Starke Verminderung der Granulozyten, einer Unterart der weissen Blutkörperchen (Agranulozytose), einschliesslich potenziell lebensbedrohlicher Fälle, oder Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie).
Anzeichen einer Agranulozytose sind hohes Fieber, Schüttelfrost, Halsweh, Schluckbeschwerden und Entzündungen im Mund, in der Nase, im Hals sowie im Genital- oder Analbereich. Bei Patienten, die Antibiotika anwenden (Arzneimittel zur Behandlung von Bakterien-Infektionen), sind diese Anzeichen möglicherweise nur schwach ausgeprägt.Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut oder der Schleimhäute können sich in sehr seltenen Fällen in Bläschenbildung auf der Haut oder den Schleimhäuten äussern, die lebensbedrohlich werden kann.Sehr selten treten eine verstärkte Blutungsneigung und/oder punktförmige Blutungen an der Haut und den Schleimhäuten auf, die Anzeichen für eine Verminderung der Anzahl von Blutplättchen sein können. Informieren Sie in diesen Fällen sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.Sehr selten kann Minalgin, Lösung zum Einnehmen einen Asthmaanfall oder sogar schwere Herz- und Kreislaufreaktionen auslösen.
Ein Teil der Personen mit solchen Erscheinungen reagiert auch überempfindlich auf andere Entzündungshemmer und Schmerzmittel (Schmerzmittelunverträglichkeit). Bei anderen besteht eine Allergie gegenüber Metamizol und verwandten Substanzen, die als Pyrazolone oder Pyrazolidine bezeichnet werden.
Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- Plötzliches Kreislaufversagen infolge einer schweren allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock)Herzanfall im Rahmen einer allergischen Reaktion (Kounis-Syndrom)Blutarmut bei Funktionsstörung des Knochenmarks (aplastische Anämie), Verminderung der weissen Blutkörperchen, roten Blutkörperchen und Blutplättchen (Panzytopenie), einschliesslich tödlicher Fälle.
Mögliche Anzeichen solcher Veränderungen im Blut sind allgemeines Unwohlsein, eine Infektion, hartnäckiges Fieber, kleine Hautblutungen, Blutungen und Blässe.Blutungen im Magen-Darm-TraktDurch ein harmloses Abbauprodukt von Metamizol kann es zur Rotfärbung des Urins kommen.Leberentzündung, gelbliche Verfärbung der Haut oder des Augenweisses, erhöhte Blutwerte von Leberenzymen.
Stellen Sie die Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen ein und suchen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn bei Ihnen eines der folgenden Symptome auftritt: Unwohlsein (Übelkeit oder Erbrechen), Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, dunkler Urin, heller Stuhl, gelbliche Verfärbung der Haut oder des Augenweisses, Juckreiz, Ausschlag oder Schmerzen im Oberbauch. Diese Symptome können auf eine Leberschädigung hinweisen. Siehe «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Minalgin, Lösung zum Einnehmen Vorsicht geboten?».In vereinzelten Fällen, vor allem bei vorbestehenden Nierenerkrankungen oder bei Überdosierungen, kann die ausgeschiedene Harnmenge stark vermindert sein.Vereinzelt wurden Blutungen, die Entwicklung von Geschwüren und Perforationen im Magen-Darm-Trakt gemeldet.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Eine gelegentliche Rotfärbung des Harns ist harmlos. Sie beruht auf der Ausscheidung eines unschädlichen Stoffwechselproduktes und verschwindet wieder, wenn Minalgin, Lösung zum Einnehmen nicht mehr eingenommen wird (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Minalgin, Lösung zum Einnehmen haben?»).Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Aufbrauchfrist nach Anbruch
Nach dem Öffnen/Anbruch darf das Präparat während 50 Tage verwendet werden.
Lagerungshinweis
Das Arzneimittel soll bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Minalgin, Lösung zum Einnehmen enthalten?
Metamizol ist ein Pyrazolonderivat.
Wirkstoffe
1 ml Lösung zum Einnehmen enthält 500 mg Metamizol Natrium Monohydrat.
Hilfsstoffe
Natriumdihydrogenphosphat Dihydrat (E339), Natriummonohydrogenphosphat (E339), gereinigtes Wasser.
Zulassungsnummer
68072 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Minalgin, Lösung zum Einnehmen? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.Lösung zum Einnehmen, mit oraler Dosierspritze graduiert in 0.1 ml Schritten: Flaschen zu 100 ml.
Zulassungsinhaberin
Streuli Pharma AG, Uznach
Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
















Drehen Sie den Verschluss ab und setzen Sie die Spitze der Dosierspritze in den Aufsatz der Flasche ein, so dass sie fest sitzt.
Drehen Sie die Flasche auf den Kopf, um die Spritze füllen zu können. Halten Sie die Spritze fest und ziehen Sie den Kolben nach unten, um die Lösung bis zur gewünschten Markierung aufzuziehen.
Bringen Sie die Flasche wieder in aufrechte Position. Drehen Sie die Spritze um ihre Achse, um sie leichter aus dem Aufsatz entfernen zu können.
Zur Einnahme geben Sie die in der oralen Dosierspritze aufgezogene Lösung auf einen Löffel oder in einen kleinen Dosierbecher. Die Dosierspritze darf nicht direkt mit dem Mund oder Speichel in Kontakt kommen.