ANGOCIN film tablets
ANGOCIN Filmtabl
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In stock 300 pcsAnalogues of the product based on the Anatomical Therapeutic Chemical (ATC) Classification - R05X
Description - ANGOCIN film tablets
Swissmedic-genehmigte Patienteninformation
Angocin®, Filmtabletten
Pflanzliches Arzneimittel
Was ist Angocin und wann wird es angewendet?
Angocin ist ein Arzneimittel mit Kapuzinerkressenkrautpulver und Meerrettichwurzelpulver. Angocin wird angewendet:
- traditionsgemäss zur Besserung von Beschwerden bei akuten Entzündungen der Bronchien und Nasennebenhöhlen;traditionsgemäss bei weiblichen Erwachsenen mit Beschwerden bei Harnwegsinfekten.
Was sollte dazu beachtet werden?
Zur Anwendung bei Beschwerden bei akuten Entzündungen der Atemwege: Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.Zur Anwendung bei Beschwerden bei Harnwegsinfekten: Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.Harnwegsbeschwerden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie männlichen Erwachsenen und Schwangeren gelten grundsätzlich als kompliziert, bedürfen einer ärztlichen Abklärung und dürfen nicht mit Angocin behandelt werden (siehe auch unter «Wann darf Angocin nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?»)Der Wirkstoff Kapuzinerkressenkrautpulver enthält Vitamin K. Bei gleichzeitiger Einnahme von Angocin mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (sogenannter Vitamin K-Antagonisten) kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Wirkung dieser gerinnungshemmenden Arzneimittel beeinträchtigt wird. Bei Einnahme der genannten gerinnungshemmenden Arzneimittel (z.B. Marcoumar oder Sintrom oder andere Produkte mit diesen Wirkstoffen) wird daher empfohlen, den Quickwert bzw. INR-Wert engmaschig zu kontrollieren bzw. kontrollieren zu lassen und mit dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden Ärztin Rücksprache zu nehmen.Bei Kindern von 6 bis 12 Jahren mit Beschwerden bei akuten Entzündungen der Atemwege soll Angocin nur nach Rücksprache mit einem Arzt bzw. einer Ärztin angewendet werden.Die Anwendung von Angocin bei Kindern unter 6 Jahren wurde nicht ausreichend untersucht. Es soll deshalb bei dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Wann darf Angocin nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
Angocin darf nicht eingenommen werden,
- bei Überempfindlichkeit gegenüber Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel oder einem der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels (s. «Was ist in Angocin enthalten?»),wenn Sie unter akuten Magen- und Darmgeschwüren leiden,wenn Sie unter akuten Nierenentzündungen leiden,wenn Sie schwanger sind.
Harnwegsbeschwerden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie männlichen Erwachsenen und Schwangeren gelten grundsätzlich als kompliziert, bedürfen einer ärztlichen Abklärung und dürfen nicht mit Angocin behandelt werden (siehe unter «Was sollte dazu beachtet werden?»)Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
- an anderen Krankheiten leiden,Allergien haben oder
andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
Darf Angocin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat.Aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen darf keine Behandlung in der Schwangerschaft erfolgen (siehe unter «Was sollte dazu beachtet werden?» und «Wann darf Angocin nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?»).Für Angocin gibt es noch keine ausreichenden Daten über eine Verwendung während der Schwangerschaft. Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von Angocin in die Muttermilch übergehen. Das Arzneimittel soll daher während der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Wie verwenden Sie Angocin?
Beschwerden bei akuten Entzündungen der Atemwege
Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
3-5 mal täglich 4-5 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 4 Filmtabletten)
Kinder von 6 bis 12 Jahren nur auf Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin
3-4 mal täglich 2-4 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 3 Filmtabletten)
Beschwerden bei HarnwegsinfektenWeibliche Erwachsene ab 18 Jahre (eine Schwangerschaft muss ausgeschlossen sein)
3-5 mal täglich 4-5 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 4 Filmtabletten).Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein.Angocin sollte nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden.Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Angocin haben?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Bei Angocin wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:
-
Häufig: Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchdruck, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen.
In diesem Fall empfehlen wir, die Dosis zu reduzieren. Wenn die Beschwerden dennoch weiterbestehen, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.Gelegentlich: Allergische Reaktionen, die den ganzen Körper betreffen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Hautrötungen mit Hitzegefühl, Hautausschlag und/oder Juckreiz).
In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel sofort absetzen und umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht indieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
Nicht über 30 °C lagern und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Angocin enthalten?
Wirkstoffe
1 Filmtablette enthält: Kapuzinerkressenkrautpulver 200 mg, Meerrettichwurzelpuver 80 mg
Hilfsstoffe
Cellulose, Hypromellose, Kartoffelstärke, Macrogol, Natriumcarboxymethylstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Farbstoffe (Eisenoxide und -hydroxide E 172, Titandioxid E 171)
Zulassungsnummer
66092 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Angocin? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.Packungen mit 50, 100 und 200 Filmtabletten.
Zulassungsinhaberin
Max Zeller Söhne AG, 8590 Romanshorn
Diese Packungsbeilage wurde im November 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Description for the doctor
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Kapuzinerkressenkrautpulver, Meerrettichwurzelpulver.
Hilfsstoffe
Cellulose, Hypromellose, Kartoffelstärke, Macrogol, Natriumcarboxymethylstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Farbstoffe (Eisenoxide und -hydroxide E 172, Titandioxid E 171).
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Filmtabletten
1 Filmtablette enthält: Kapuzinerkressenkrautpulver 200 mg, Meerrettichwurzelpulver 80 mg.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
- traditionsgemäss zur Besserung von Beschwerden bei akuten Entzündungen der Bronchien und Nasennebenhöhlen
- traditionsgemäss bei weiblichen Erwachsenen mit Beschwerden bei Harnwegsinfekten (Cystitis)
Dosierung/Anwendung
Beschwerden bei akuten Entzündungen der Atemwege
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
3-5 mal täglich 4-5 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 4 Filmtabletten)
Kinder von 6 bis 12 Jahren
3-4 mal täglich 2-4 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 3 Filmtabletten)
Beschwerden bei Harnwegsinfekten
Weibliche Erwachsene ab 18 Jahre (eine Schwangerschaft muss ausgeschlossen sein)
3-5 mal täglich 4-5 Filmtabletten (Standarddosis: 3 mal täglich 4 Filmtabletten).
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen.
Angocin sollte nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden. Wenn die Symptome länger anhalten oder sich während der Anwendung des Arzneimittels verschlimmern, bzw. Fieber oder Harnverhalten hinzukommt, sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegenüber Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
- Akute Magen- und Darmgeschwüre
- Akute Nierenentzündungen
- Schwangerschaft
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Harnwegsbeschwerden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie männlichen Erwachsenen und Schwangeren gelten grundsätzlich als kompliziert, bedürfen einer ärztlichen Abklärung und dürfen nicht mit Angocin behandelt werden (siehe auch unter «Kontraindikationen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»).
Bei Kindern von 6 bis 12 Jahren mit Beschwerden bei akuten Entzündungen der Atemwege soll Angocin nur nach Verordnung durch einen Arzt bzw. eine Ärztin angewendet werden.
Zur Anwendung von Angocin bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Daten aus systematischen Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Interaktionen
Der Wirkstoff Kapuzinerkressenkrautpulver enthält Vitamin K1. Mit einer Tagesdosis des Arzneimittels führen Jugendliche und Erwachsene 37,8 µg und Kinder 24,2 µg zu. Dadurch kann die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel, sogenannter Vitamin K-Antagonisten wie Phenprocoumon und Acenocoumaron beeinträchtigt werden.
Der Quick- bzw. INR-Wert ist in diesem Fall engmaschiger zu kontrollieren, und es ist gegebenenfalls eine Dosisreduktion von Angocin bzw. eine Dosisanpassung des Gerinnungshemmers vorzunehmen.
Schwangerschaft/Stillzeit
Schwangerschaft
Es liegen keine ausreichenden Daten für die Verwendung von Angocin bei Schwangeren vor. Das Arzneimittel ist im Tierversuch unzureichend auf reproduktionstoxikologische Eigenschaften untersucht (s. Rubrik «Präklinische Daten – Reproduktionstoxizität»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Angocin soll daher während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Auch aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen dürfen Schwangere keine Behandlung mit Angocin vornehmen (siehe unter «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von Angocin in die Muttermilch übergehen. Das Arzneimittel soll daher während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
Angocin hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
Unerwünschte Wirkungen
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000)
Erkrankungen des Immunsystems
Gelegentlich: Systemische allergische Reaktionen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Hautrötungen mit Hitzegefühl (Flush), Hautausschlag und/oder Juckreiz).
Bei Auftreten dieser Nebenwirkung soll das Arzneimittel abgesetzt werden.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchdruck, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen.
Bei Auftreten dieser Nebenwirkung soll die Dosis des Arzneimittels reduziert werden. Bei Persistieren dieser Nebenwirkungen nach Dosisreduktion soll das Arzneimittel abgesetzt werden.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
Überdosierung
Intoxikationen mit Zubereitungen aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel sind bisher nicht bekannt geworden. Möglicherweise treten bei Überdosierung die oben aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Beim Auftreten von Überdosierungserscheinungen ist eine symptomatische Therapie erforderlich.
Eigenschaften/Wirkungen
ATC-Code
R05X und G04BX
Pflanzliches Arzneimittel
Die Anwendung dieses pflanzlichen Arzneimittels mit Pulver aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung.
Wirkungsmechanismus
-
Pharmakodynamik
-
Klinische Wirksamkeit
-
Pharmakokinetik
Absorption
-
Distribution
-
Metabolismus
-
Elimination
-
Kinetik spezieller Patientengruppen
-
Präklinische Daten
Akute Toxizität
Die einmalige perorale Gabe der Dosierungen von 100, 500 und 2'500 mg/kg Köpergewicht einer Mischung aus Kapuzinerkressenkrautpulver und Meerrettichwurzelpulver in einem Verhältnis von 2,5 zu 1 (suspendiert in DMSO), entsprechend dem Mischungsverhältnis der Drogenpulver in Angocin, ergab bei Ratten keine Anzeichen einer Intoxikation. Makroskopische Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf pathologische Organschädigungen.
Mäuse, die oral Einzeldosen von 1'000 bis 2'000 mg/kg Körpergewicht einer Mischung aus den zwei Drogenpulvern im Verhältnis 2,5 zu 1 (suspendiert in DMSO) erhielten, zeigten innerhalb 24 (bis 48) Stunden keine Anzeichen einer Toxizität bzw. Letalität.
Chronische Toxizität
Tierexperimentelle Untersuchungen zur chronischen Toxizität der in Angocin verwendeten Wirkstoffkombination wurden bisher nicht durchgeführt.
Reproduktionstoxizität
Für Angocin liegen derzeit keine ausreichenden tierexperimentellen Untersuchungen zur Fertilität sowie zum Einfluss auf die embryonal-fetale bzw. prä- und postnatale Entwicklung vor.
Mutagenität/Karzinogenität
Nach peroraler Verabreichung der in Angocin verwendeten Wirkstoffkombination in Mäusen, ergab der Mikrokerntest keine Hinweise auf ein Chromosomen- oder den Mitoseapparat schädigendes Potential. Im Ames-Test zeigte Angocin keine mutagene Wirkung. Es liegen keine Untersuchungen zur Karzinogenität mit Angocin vor.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
-
Beeinflussung diagnostischer Methoden
-
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 30 °C lagern.
Hinweise für die Handhabung
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Zulassungsnummer
66092 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Max Zeller Söhne AG, 8590 Romanshorn.
Stand der Information
November 2017.



















